Posteo in den Medien

„Die Posteo-Medienpinnwand: Hier sammeln wir alles, was über uns geschrieben oder gesendet wurde. Viel Spaß beim Stöbern wünscht das Posteo-Team.“

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Wie anonym darf ein E-Mail-Dienst sein?

15.März 2018 | Kategorie: Online

Artikel auf heise.de, von Oliver Diedrich

Posteo hat gegenüber der Bundesnetzagentur durchgesetzt, gehashte Mobilfunknummern der Kunden nicht herausgegen zu müssen.

Der Mailprovider Posteo muss die gespeicherten Hashwerte von Kunden-Rufnummern nicht an Behörden herausgeben. Das hat eine rechtliche Klärung zwischen Posteo und der Bundesnetzagentur (BNetzA) ergeben.

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Posteo fordert Transparenzpflicht

20.Januar 2018 | Kategorie: Funk

Beitrag im Deutschlandfunk Kultur in der Sendung Breitband, von Tim Wiese

Der E-Mail-Dienst Posteo hat einen Transparenzbericht für das Jahr 2017 veröffentlicht. Daraus geht hervor, wie häufig Behörden – Strafverfolgung oder Nachrichtendienste etwa – Kundendaten anfragen. Der Anteil der rechtswidrigen Ersuchen lag bei rund 42 Prozent. Posteo fordert, dass Transparenzberichte für alle Telekommunikations-Anbieter verpflichtend werden sollen.

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E-Mailanbieter Posteo fordert verpflichtende Transparenzberichte

18.Januar 2018 | Kategorie: Online

Artikel auf netzpolitik.org, von Arne Cypionka

Der E-Mailanbieter Posteo gibt auch dieses Jahr Auskunft über behördliche Anfragen und kritisiert die hohe Anzahl rechtswidriger Ersuche. Verbindliche Transparenzberichte für alle Telekommunikationsanbieter könnten helfen, diesen Missstand zu beheben.
Seit 2014 veröffentlicht der E-Mailanbieter Posteo einen jährlichen Transparenzbericht. Gestern wurde der diesjährige veröffentlicht. Wie in den Vorjahren kritisiert Posteo, dass viele Ersuche nicht nur unsicher sensible Daten übermitteln, sondern oftmals sogar rechtswidrig waren.

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Mail-Dienst Posteo fordert Pflicht zu Transparenzberichten über Userdaten-Anfragen

18.Januar 2018 | Kategorie: Online

Artikel auf heise.de, von Daniel Berger

Der Mail-Dienst Posteo will Transparenzberichte in Deutschland etablieren und geht mit gutem Beispiel voran. Der aktuelle Bericht zeigt, wie oft Behörden und Nachrichtendienste im vergangenen Jahr Kundendaten anforderten.
Der deutsche E-Mail-Dienstleister Posteo hat auch in diesem Jahr einen Transparenzbericht vorgelegt. Darin sind alle Anfragen von Strafverfolgungbehörden und Nachrichtendiensten des vergangenen Jahres aufgeführt. Außerdem gibt Posteo Auskunft darüber, wie oft es die angeforderten Daten tatsächlich herausgegeben hat.

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22 Sicherheitslücken in Thunderbird und Enigmail gefunden

20.Dezember 2017 | Kategorie: Online

Artikel auf t3n.de, von Jörn Brien

Posteo und Mozilla haben bei einem Audit 22 sicherheitsrelevante Schwachstellen in Thunderbird und Enigmail gefunden. Als Problematisch wird das Add-on-System eingestuft.
Ein von Posteo und dem Mozilla SOS Fund gemeinsam finanziertes umfangreiches Sicherheits-Audit von Thunderbird mit Enigmail hat insgesamt 22 sicherheitsrelevante Schwachstellen ans Tageslicht befördert, davon drei als „kritisch“ und fünf als „hoch“ eingestufte.

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