Posteo in den Medien

„Die Posteo-Medienpinnwand: Hier sammeln wir alles, was über uns geschrieben oder gesendet wurde. Viel Spaß beim Stöbern wünscht das Posteo-Team.“

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Posteo – Das grüne Postfach

20.Juni 2018 | Kategorie: Online

Artikel auf blog.gls.de, von Kübra Anac

Überwachungseklats, Datenschutzskandal, Phishing – In Deutschland gilt das Postgeheimnis. Kann man das nicht ebenso im digitalen Postfach halten? Kann man! Sogar grün und das seit zehn Jahren mit Posteo.

Damals gründete das Ehepaar Sabrina und Patrik Löhr den Maildienst Posteo. Die beiden Unternehmer lernten sich durch ihr ehrenamtliches Engagement bei Greenpeace kennen. Sie war vorher im Bereich Öffentlichkeitsarbeit tätig, er arbeitete in der System- und Mailadministration. Schon früh war Patrik Löhr klar, dass man eine Möglichkeit für umweltschonenden und sicheren Mailverkehr entwickeln kann. 2009 hatten beide dann die Idee für das grüne Postfach.

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Wie anonym darf ein E-Mail-Dienst sein?

15.März 2018 | Kategorie: Online

Artikel auf heise.de, von Oliver Diedrich

Posteo hat gegenüber der Bundesnetzagentur durchgesetzt, gehashte Mobilfunknummern der Kunden nicht herausgegen zu müssen.

Der Mailprovider Posteo muss die gespeicherten Hashwerte von Kunden-Rufnummern nicht an Behörden herausgeben. Das hat eine rechtliche Klärung zwischen Posteo und der Bundesnetzagentur (BNetzA) ergeben.

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Posteo fordert Transparenzpflicht

20.Januar 2018 | Kategorie: Funk

Beitrag im Deutschlandfunk Kultur in der Sendung Breitband, von Tim Wiese

Der E-Mail-Dienst Posteo hat einen Transparenzbericht für das Jahr 2017 veröffentlicht. Daraus geht hervor, wie häufig Behörden – Strafverfolgung oder Nachrichtendienste etwa – Kundendaten anfragen. Der Anteil der rechtswidrigen Ersuchen lag bei rund 42 Prozent. Posteo fordert, dass Transparenzberichte für alle Telekommunikations-Anbieter verpflichtend werden sollen.

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E-Mailanbieter Posteo fordert verpflichtende Transparenzberichte

18.Januar 2018 | Kategorie: Online

Artikel auf netzpolitik.org, von Arne Cypionka

Der E-Mailanbieter Posteo gibt auch dieses Jahr Auskunft über behördliche Anfragen und kritisiert die hohe Anzahl rechtswidriger Ersuche. Verbindliche Transparenzberichte für alle Telekommunikationsanbieter könnten helfen, diesen Missstand zu beheben.
Seit 2014 veröffentlicht der E-Mailanbieter Posteo einen jährlichen Transparenzbericht. Gestern wurde der diesjährige veröffentlicht. Wie in den Vorjahren kritisiert Posteo, dass viele Ersuche nicht nur unsicher sensible Daten übermitteln, sondern oftmals sogar rechtswidrig waren.

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Mail-Dienst Posteo fordert Pflicht zu Transparenzberichten über Userdaten-Anfragen

18.Januar 2018 | Kategorie: Online

Artikel auf heise.de, von Daniel Berger

Der Mail-Dienst Posteo will Transparenzberichte in Deutschland etablieren und geht mit gutem Beispiel voran. Der aktuelle Bericht zeigt, wie oft Behörden und Nachrichtendienste im vergangenen Jahr Kundendaten anforderten.
Der deutsche E-Mail-Dienstleister Posteo hat auch in diesem Jahr einen Transparenzbericht vorgelegt. Darin sind alle Anfragen von Strafverfolgungbehörden und Nachrichtendiensten des vergangenen Jahres aufgeführt. Außerdem gibt Posteo Auskunft darüber, wie oft es die angeforderten Daten tatsächlich herausgegeben hat.

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